Therapieangebot

Eine Synergie von Traditioneller Chinesischer Medizin und westlicher Naturheilkunde, mit dem Ziel eine möglichst effiziente Behandlung zu erreichen!

 

Wie verläuft eine „durchschnittliche“ Behandlung

Beim ersten Praxisbesuch reserviere ich mir 11/2 Stunden für Sie. So viel Zeit ist notwendig für eine seriöse Abklärung, sowie zum Erstellen eines sogenannten energetischen „Musters“ – quasi ein Bild des Ungleichgewichts, welches ihre gesundheitliche Störung verursacht hat. Dieses Muster bestimmt in der Folge die Therapierichtung.
Dazu ist das Gespräch mit Ihnen sehr wichtig wie auch die Diagnose des Pulses und der Zunge, welches Eckpfeiler der Diagnosestellung in der chinesischen Medizin sind.

Unmittelbar danach erfolgt gewöhnlich die erste Behandlung.

Sie wählen: Standardmässig erfolgt die Akupunktur mit speziellen, sehr feinen Nadeln. Für Kinder und besonders empfindliche Personen verwende ich auch einen Akupunktur-Softlaser!
Ergänzend oder auch als alleinige Therapie werden Heilpflanzen und andere Naturheilmittel eingesetzt.


Pulsdiagnose:
Hier bei der Diagnose des Pulses während des Studienaufenthaltes an der Uni-Klinik für TCM in Chengdu China.

Die Akupunkturbehandlung

Für die „alten Chinesen“ bedeutete das Setzen einer Nadel, eine Verbindung des „Inneren Menschen“ mit dem Kosmos zu schaffen.
Für die Nadelung werden nur sterile „Einmalnadeln“ verwendet. Vor jedem Einstich erfolgt eine Hautdesinfektion. Beim Einstich spüren Sie eventuell kurz eine minimale unangenehme Empfindung, die rasch verschwindet. Wenn der richtige Punkt durch Vorschieben der Nadel getroffen wurde, sollte ein unterschiedlich stark ausgeprägtes, dumpfes, ziehendes Gefühl, ein Kribbeln, ein leichtes Taubheitsgefühl, eine kurze elektrische Sensation oder eine Wärmeempfindung entstehen, die zum Teil ausstrahlen kann. Diese Empfindung nennen die Chinesen „De-Qi“ – „das Ankommen der Energie“, und sie ist für den Therapieerfolg mitentscheidend. Meist lässt das „De-Qi“ nach kurzer Zeit nach. Danach verbleiben die Nadeln noch 15 bis 30 Minuten – Zeit um sich zu entspannen!
   
Wenn Kälte als Ursache mitbeteiligt ist, wird auch Moxa angewendet. Die Moxibustion ist integrierter Bestandteil der Akupunktur und ist aus der Traditionellen Chinesischen Medizin nicht wegzudenken. Bei der Moxabehandlung wird Beifuss-Kraut benutzt. Dieses wird angezündet und abgebrannt um mit seiner speziellen Wärme Akupunkturpunkte oder grosse Areale zu stimulieren.

Die Laserbehandlung

Die Behandlung mit dem Softlaser ist schmerzfrei. Ich setzte diese Methode in Kombination mit der Akupunktur ein und natürlich auch bei allen Patienten, die den Laser der Nadelung vorziehen. Die Wirkung ist nicht identisch wie bei der Nadelung – beide Therapieformen stimulieren jedoch sogenannte Akupunkturpunkte.

Einige Ergebnisse der Laserforschung:
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Steigerung der ATP-Synthese (mehr Energieproduktion in den Zellen)
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Steigerung der Leukozytenphagozytose (bessere Immunabwehr)
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Verbesserte Regenerationsfähigkeit
 
Haupteffekte der Lasertherapie:
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Entzündungshemmend
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Durchblutungssteigernd
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Schmerzstillend


Wichtig ist, dass Sie sich bei der Behandlung wohl fühlen und gut entspannen können!

Wärmequellen helfen Ihnen, sich wohl zu fühlen.
   
Elektromagnetische Wärmetherapie mit der TDP-Lampe. Sie verfügt über eine Platte mit 33 für den menschlichen Körper wichtige Mineralien. Durch die Erwärmung entsteht eine spezielle Art von elektromagnetischen Wellen. Diese werden vom Körper selektiv absorbiert. Dies aktiviert den Stoffwechsel, reguliert physiologische Mangelzustände, hemmt Entzündungen, lindert Schmerzen und ist effektiv bei der Behandlung diverser Gebrechen wie Muskelschmerzen, Weichteilverletzungen, Arthritis und verschiedener Hauterkrankungen.
   
Beim Schröpfen wird auf der Haut ein Vakuum erzeugt. Dies wird von den meisten Patienten als angenehm empfunden. Diese Methode verwende ich vor allem, wenn Wind oder Hitze eine Ursache der Erkrankung darstellt.
   

Tuina- oder Schröpfmassage

Zum Abschluss der Behandlung ist häufig eine Rücken oder Nackenmassage sinnvoll, effizient und wohltuend. Ich verwende je nach Patient, Elemente aus der chinesischen Tuina-Massage, Schröpfmassage mit Öl oder Techniken von „Dorn/Breuss“.

   

Naturheilmittel

Zum Einsatz kommen in meiner Praxis vor allem Spagyrische Essenzen. Ausserdem chinesische Arzneimittel, westliche Phytotherapie, homöopathische Nosoden nach Dr. Spengler (Spenglersane), Biochemische Funktionsmittel nach Dr. Schüssler sowie weitere Naturheilmittel.

   

Spagyrik

Spagyrik sind Essenzen aus Heilpflanzen mit einem weiten Anwendungsgebiet. Einerseits kann Spagyrik bei den verschiedensten Beschwerden im Sinne einer eigenständigen, sanften Therapie eingesetzt werden, andererseits hat sie eine grosse Bedeutung als Begleittherapie: Während die Wirkung konventioneller Medikamente hauptsächlich auf die Bekämpfung von Krankheitserregern und auf die Behandlung von Symptomen ausgerichtet ist und der eigentliche Heilungsaspekt deshalb zu kurz kommt, stärken spagyrische Heilmittel generell die Vitalkraft des Organismus und fördern so die Regenerationsprozesse. Aus meiner Erfahrung verstärkt die Kombination von Akupunktur und Spagyrik sich gegenseitig in der therapeutischen Wirkung.

   

Chinesische Arzneimitteltherapie

Die von mir verwenden Arzneien enthalten vor allem Pflanzenteile (Wurzeln, Rinden, Blüten und Blätter) sowie einige Mineralien. Sie haben sich seit über zweitausend Jahren bewährt und sind nach ihrer energetischen Wirkung eingestuft. Dies ist der grosse Unterschied zur westlichen Phytotherapie und somit auch ein Vorteil in der Behandlung eines energetischen Ungleichgewichtes des Menschen.

   

Häufige Ernährungsfehler im Westen

Ein grosser Teil unserer Energie kommt aus der Nahrung. Die „perfekte“ Ernährung ist nicht für jeden Mensch die gleiche, denn dies hängt mit seinem energetischen Zustand ab. Viele Ernährungsfehler sind aber sehr verbreitet.
Das Aufgeben schlechter Ernährungsgewohnheiten ist bereits der halbe Weg zur allgemeinen Stärkung der Körperfunktion. Jedoch sind Ernährungsgewohnheiten für viele Menschen schwer umzustellen, da sie entweder stark mit ihrem Tagesrhythmus verbunden oder emotional belegt sind. Die folgenden Ratschläge zu beachten kann aber das Wohlbefinden schon deutlich steigern.

Unregelmässiges Essen: schwächt Magen und Milz.
(Energetisch hat die Milz die Aufgabe, die Nahrung umzuwandeln)
Viele Speisen wie Brot oder Fast Food sind nicht genügend nährend, sie stillen den Hunger nicht bis zur nächsten Mahlzeit und die Leute naschen dadurch mehr. Deshalb ist ein kräftiges Frühstück sehr wichtig. Für müde und gestresste Personen möchte ich besonders den Haferbrei empfehlen.

Essen in angespannter Atmosphäre: führt zu „Nahrungsstagnation“ im Magen.
Hastigkeit ist eine sich aufwärts bewegende Energie. Man ist unruhig, man setzt sich kaum zum Essen oder nimmt auf Grund des Zeitdrucks das Essen im Stehen ein. Die energetische Wirkungsrichtung des Magens hingegen ist eine Abwärtsbewegung und die hektische Aufwärtsbewegung verursacht im Magen Stagnation, welche Übelkeit, Schweregefühl oder saures Aufstossen von halbverdauten Nahrungsmitteln verursachen kann. Auch das genügend lange Kauen und Einspeicheln der Nahrung ist wichtig – die alten Chinesen empfahlen: „Trinke das Feste, und kaue das Flüssige“. Essen und trinken Sie wenn möglich in einer harmonischen Atmosphäre. Entspanntes Kauen fördert den Fluss des Speichels und der Verdauungssäfte und regt die Darmbewegung an.

Ungenügendes Frühstück: Eine warme, energiereiche Morgenmahlzeit ist der beste Start in den neuen Tag. Sie kennen vielleicht die Regel: „ Frühstücke wie ein Kaiser, esse mittags wie ein Bürger und abends wie ein Bettler“. Bei vielen Menschen ist das genau umgekehrt. Sie frühstücken nichts, weil sie erstens keine Zeit haben oder aber weil sie abends üppig gegessen haben, so dass sie morgens keinen Hunger haben. Einige sagen, sie seien eben Nachtmenschen. Da sie aber dennoch ihre Beschwerden haben, lässt sich daraus schliessen, dass sich die Organe nicht durch eine solche Zeiteinteilung von ihren natürlichen Zyklen abbringen lassen. Der Rhythmus der Organe ist mit dem Lauf der Gestirne verbunden und dadurch festgelegt. Die beste Zeit der Verdauungsorgane Dickdarm, Magen und Milz/Pankreas sind frühmorgens und vormittags.
Ideal ist es, vor dem Frühstück auf die Toilette zu gehen, bevor man den Verdauungstrakt neu belastet. Sie können die morgendliche Entleerung unterstützen, indem Sie vor dem Frühstück eine Tasse warmes Wasser trinken.
Etwas später, am besten in der Zeit von Milz und Magen – das heisst zwischen 7 und 11 Uhr, ist ein warmes Frühstück wichtig! Wenn Sie daran nicht gewöhnt sind, beginnen Sie langsam: mit etwas gekochtem Gemüse, einer Gemüsesuppe oder einem süssen Getreidegericht.

Zu spätes Essen: Am Abend ist die Verdauungsfunktion schwächer, das Yang kommt zur Ruhe, und das Yin wird aktiv. Ein ausgiebiges Mahl sollte deshalb die besondere Ausnahme bleiben. Regelmässiges spätes Essen schwächt das Qi des Magens und führt langfristig zu Nahrungsstagnation: Der Speisebrei verbleibt zu lange im Verdauungstrakt und bewirkt Völlegefühle, schlechten Mundgeruch und saures Aufstossen.

Übermässiges Essen: Aufhören wenn es am besten schmeckt! In unserer Überflussgesellschaft kann dies manchmal schwierig sein. Wer kennt nicht das Völlegefühl und die Schläfrigkeit, die entsteht, wenn man sich „überfressen“ hat? Alles Qi und Blut fliesst zur Mitte, um den Exzess bewältigen zu können. Kommt dies häufig vor, wird unsere Milz geschwächt und „Nässe-Schleim“ kann sich bilden. Um diese Fülle überhaupt bewältigen zu können, wird sie als Fettreserve im Körper eingelagert.

Häufiges oder zu langes Fasten, zu wenig Essen: Schwächt je nach unserer Konstitution die Magen-Energie oder das Magen-Yin, es kann zu Blutmangel führen oder übermässig an unseren Körperreserven zerren.

Zuviel trinken zum Essen - zu kaltes trinken: Flüssigkeiten verdünnen die Magensäfte. Dies verlangsamt den Verdauungsprozess. Trinken Sie deshalb lieber vor dem Essen genügend.
Besonders schwächend für das Magen-Qi sind eisgekühlte Getränke, gerade im Sommer. Das Yang fliesst im Sommer an die Oberfläche des Körpers und ist deshalb im Inneren leicht durch Kälte verletzbar. Kalte Getränke und natürlich auch Glace schwächen den Appetit.

Denaturierte Nahrungsmittel: Essen aus Dosen oder noch schlimmer, in der Mikrowelle zubereitet, ist energetisch denaturiert und ziemlich wertlos. Meiden sie wenn möglich auch Tiefgefrorenes.

Zuviel Süssigkeiten: Süsse Speisen entspannen und befeuchten. Dieser Effekt ist manchmal erwünscht, vor allem, wenn Menschen dünn, ausgetrocknet und hyperaktiv sind. Ansonsten bewirken süsse Desserts eine Verlangsamung der Verdauung und fördern das Entstehen von übermässiger Feuchtigkeit also z.B. Fett.

Zu viel Rohkost: Rohkost ist energetisch kalt und schädigt - im Übermass - die Milz. Besonders wenn Sie zu kalten Füssen und Händen neigen, sollten Sie damit nicht übertreiben, denn Rohkost verbraucht viel Energie um umgewandelt zu werden und setzt eine starke Verdauungsfunktion voraus. Ein gewisser Anteil an Rohkost ist jedoch notwendig und auch gesund.

Freude: Freude am Essen haben, ist eine wichtige Voraussetzung dafür, die Speisen geniessen zu können. Wenn wir mit dem Essen zufrieden sind und eine gute Beziehung zu dem haben, was wir essen, wird unser Körper den Stoff besser in unser System integrieren können. Oft ist es wichtiger, eine bessere Beziehung zum Essen zu bekommen, als eine neue Diät auszuprobieren.

Analyse und Behandlung mit CoRe Inergetix – eine neue Therapiedimension in der Informationsmedizin

CoRe Inergetix ist gleichzeitig Therapie- und Analysesystem.
Einerseits ermöglicht es Analysen auf der Informationsebene – andererseits sind Behandlungen auf der Informations- als auch auf der energetischen Ebene (Elektromagnetismus, Klang- und Lichttherapie) möglich.

Analyse im Informationsfeld
Da Symptome Träger von Informationen sind, hat es keinen Sinn diese Symptome abzuschalten. Dies ist das gleiche wie wenn sie in ihrem Auto die Öllampe überkleben und denken damit sei das Problem gelöst, anstatt Öl nachzufüllen. Wenn wir die Informationen hinter den Symptomen erkennen können, so erlaubt dies eine sehr ursächliche Behandlung!
 
Das CoRe Inergetix ist so konstruiert, dass es das Informationsfeld, welches einen Menschen prägt, analysieren kann. Dabei sucht es nach resonierenden Mustern. Diese Analysen erlauben es, Themen, Probleme, Krankheitstendenzen usw. eines Menschen aufzuzeigen. Die Analyse wird in wenigen Sekunden mehrere hunderttausendmal  durchgeführt und statistisch ausgewertet. Was als Informationsfeld bezeichnet wird, ist eine Dimension, die unabhängig von Raum (und in gewissem Masse auch von Zeit) ist. Die zu analysierende Person wird über Name, Geburtsdatum, Geburtsort und zusätzlich einem Foto eindeutig identifiziert, weshalb selbst eine Analyse auf Distanz möglich ist. Die Analyse vor Ort erleichtert jedoch die Arbeit und erlaubt Erklärungen zu den Analysen.

Die vier Ebenen von Gesundheit und Krankheit
Etwas schematisiert kann man Krankheiten einer oder mehrerer von vier Ursachenebenen zuordnen – wobei alle Ebenen miteinander verbunden sind, sich gegenseitig beeinflussen und fliessend ineinander übergehen.

  1. Strukturelle Ebene   Dies ist die Ebene unseres dichten physischen Körpers. Krankheitszustände zeigen sich z.B. als Knochenbrüche, körperliche Blockaden, mechanische Abnützungserscheinungen usw.. Typische Therapieformen sind hier manuelle Therapien wie Massage oder auch Operationen.

  2. Biochemische Ebene   Es entstehen Beschwerden, wenn Zellen und Organe nicht ausreichend Baumaterial oder Treibstoff (Lebensmittel, Nahrungsergänzungen) zur Verfügung haben oder durch Giftstoffe, Viren, Bakterien, Pilze etc. daran gehindert werden ihre Arbeit zu tun. Richtige Ernährung, genügend Flüssigkeit oder auch Vitamine und Mineralstoffe, unterstützen den Menschen auf dieser Ebene.

  3. Energetische Ebene   Der Körper umfasst ein kompliziertes Netzwerk von Produzenten und Überträgern von Energie in Form von Hitze, Ionen, Elektrizität, Magnetismus und Licht, welche alle aus unterschiedlichsten Gründen gestört sein können. Energetische Therapieformen wie Wärmetherapie, Lichttherapie oder  Frequenztherapie etc., sind auf dieser Ebene äusserst hilfreich.

  4. Informationsebene   Diese Ebene ist sehr komplex und hat verschiedene Unterebenen. Worte, Gefühle, bis hin zu globalen Ereignissen - jede Art von Information wirkt sich auf uns aus und kann sich auf all den vorhergehenden Ebenen manifestieren. Somit ist dies die ursächlichste aller vier Ebenen. Information kann uns gesund erhalten oder uns krank machen. Beispiele für hilfreiche Therapien die hier ansetzen sind die Homöopathie, Gesprächstherapien, positive Gedanken und Gebete.

Behandlung auf der Informationsebene
Heilbehandlungen auf dieser Ebene sind so alt wie die Menschheit selbst. In schamanistischen Traditionen verwendete der Heiler Symbole, Gedanken und Rituale um zu heilen. Alltägliche Erfahrungen sind auch, dass jemand an eine Person denken muss oder ein Foto anschaut und „zufällig“ ruft diese Person kurze Zeit später an oder steht vor der Tür. Weil solche Effekte auf der Informationsebene stattfinden, benötigen sie keine Elektrizität, Magnetismus oder irgend eine andere Form von Strahlung oder Übertragung wie es in der energetischen Medizin benötigt wird. Es ist in jeder spirituellen Tradition bekannt, dass irgendwie alles mit allem augenblicklich verbunden ist. Auf dieser Ebene ist unsere Vorstellung von Raum und Zeit zu begrenzt, um solche Effekte erfassen zu können. Auf der Informationsebene sind Dinge nicht nach Raum und Zeit geordnet sondern eher nach Konzepten wie Resonanzen, Entsprechungen und Bedeutungen – Dinge die einen Bezug zueinander haben. Im Computerzeitalter wird auf solchen Konzepten aufgebaut um Beziehungen von Patienteninformationen zu ausgleichenden Informationen mit Softwareprogrammen herzustellen. Ein solcher Ausgleich hat sich in vielen Fällen als hilfreich erwiesen, wenn der Auslöser eines Problems auf der Informationsebene bestand.

Behandlung auf der Energetischen Ebene – Frequenztherapie
(Heilung mit Schwingung)
Eine Frequenz ist eine bestimmte Schwingung respektive eine bestimmte Anzahl von Schwingungen pro Sekunde. Verschiedene Forscher haben die Wirkung von Schwingung auf verschiedene Krankheitszustände untersucht. Besonders wurde die Wirkung auf Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten erforscht. Daraus ergibt sich eine Reihe erprobter Anwendungsmöglichkeiten, welche im Therapiegerät integriert sind. Daneben besteht die Möglichkeit das Gerät selbst die Frequenzen suchen zu lassen, welche für den Patienten gerade hilfreich sind.

  • Die Schwingungen werden auf verschiedenen Wegen gleichzeitig auf den Patienten übertragen:
    als Klang
  • als Licht (moduliertes Plasmalicht, welches tief ins Gewebe eindringt und so alle Körperzellen erreicht)
  • elektrisch und magnetisch (mit Hand- und Fusselektroden)